05 Apr

Bewusste Eltern – Advanced! Erfahrungsbericht

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Vom Dramadreieck zur Würde

Seit letzter Woche bin ich in der dritten Staffel der Bewusste Eltern Workshopreihe. Wenn ich mit Menschen über Margits Bewusste Eltern Programm spreche, nutze ich gern das Wort „Staffel“. Insofern bin ich fast ein wenig traurig, dass jetzt schon die letzte Staffel aus je 8 Workshops (zukünftig 6) läuft.

Rückblick zur ersten (Basic) Staffel: 
(1) Die wenigsten unserer Entscheidungen die zu Handlung führen sind bewusst. (2) Unzählige unbewusste Entscheidungen werden von Bewertungen, darüber liegenden Interpretationen von Wahrnehmungen gesteuert. (3) Macht man jede einzelne aktive Entscheidung sichtbar, verlangsamt sich die Zeit in der Matrix. (4) Negativ bewertete Emotionen werden vom sprachlosen "Reptilhirn" reaktiv mechanistisch in Flucht, Angriff oder Todstellen übersetzt. (5) Lernen wir eine/n bewussten BeobachterIn zu "installieren", können wir STOP sagen und aussteigen. (6) Nur der erwachsene Entscheider kann dem eigenen sprachlosen inneren (Reptilhirn-) Kind die Sicherheit des Erwachsenen, sowie auch dem eigenen Kind geben.

Dramadreieck (der Verantwortungslosigkeit)

Logisch war’s ja, doch unerwartet, dass das erste Learning zum Opfer ./. Tätersyndrom gleich am Anfang der zweiten Staffel eine für mich bisher völlig unbeobachtete Facette hinzubekam. Ein Klatschen auf meine Stirn soll deutlich machen, wie blind ich zuvor gegenüber Rettersyndromen war. Weiterlesen

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