18 Aug

Meine ersten 6 Monate mit Dadashreeji

Babaji_and_Mataji

Heute am 14. August ist es genau sechs Monate her, dass ich offenen Herzens begonnen habe meine Göttlichkeit durch Dadashreeji zu erfahren. Der 14. Februar war mein letzter Tag im Shantikshetra Premgiri Ashram. Damals begann die Erfahrungsreise, die ich mit meinem Wunsch ans Universum ausgelöst hatte:

Als ich ca. 15 Minuten wieder auf das Grundstück des Ashrams gehe bete ich mit tiefer Emotion, dass meine Frau doch bitte bitte verstehen möge, was mit mir hier in Indien passiert und sie das Erlebte nicht als Trennung, sondern gemeinsame Chance sehe.

Ich nannte den Zeitpunkt der Begegnung mit dem Göttlichen in Form meiner indischen Grossmutter meine Stunde Null einer neuen Zeitrechnung. Was in den vergangenen Monaten (durch meinen Wunsch initiiert?) folgen würde habe ich nicht ahnen können. Denn hätte ich die Konsequenzen gekannt, hätte mich mein altes Bewusstsein meine Reise zu Dadashreeji nicht antreten lassen, als auch oben zitierten (Beziehungs-) Wunsch nicht formuliert. Wenn das Wörtchen wenn … Weiterlesen

15 Mrz

Meine göttliche Reise zu Dadashreeji

Dadashreeji-MaitriBodh_Shantikshetra-Premgiri-Ashram_bei_Karjat

Nikolaus mit Dada im Rücken

6. Dezember 2014 nach einer unglaublich inspirierenden Nacht mit meinen Eltern ging ich durch Düsseldorf-Bilk, wo ich zwischen 20-26 lebte. In o.g. Sternstunden gelang es mir endlich als das kleine Kind meiner Eltern begeistert davon zu berichten, wie ich in dem letzten Monaten emotionale Schlacke meiner Vergangenheit aufgearbeitet habe (ohne dass Details als Vorwurf genommen wurden). Andererseits bekam ich viele Antworten auf Geschehnisse, die meinen indischen Vorfahren widerfahren sind; soweit so gut.

Auf einmal spüre ich Dada hinter mir

Ich gehe also durch meinen alten Bezirk, denke an das nächtliche Gespräch und muss vor Freude und Berührtsein weinen, als ich meinen geliebten Dada, meinen indischen Großvater hinter mir spüre und hinter ihm meinen Vater. Logisch, es kann nicht sein, dass jemand der vor über 20 Jahren starb, hinter mir steht. Dennoch die Free Your Self Ausbildung hatte mir den Mut gegeben meinen Gefühlen zu vertrauen.

Dada (2. v.R.), Ba (2. v.L.) und MiSha am Taj Mahal (1969)

Dada (2. v.R.), Ba (2. v.L.) und MiSha am Taj Mahal (1969)

An diesem Tag fiel mein Entschluss im Februar mit einer Gruppe aus 15 ÖsterreicherInnen in ein Ashram nach Indien zu einem „Guru“ zu fahren, der Dadashreeji heisst. Zu diesem Zeitpunkt bis zur Ankunft im Shanti Kshetra Premgiri Ashram hatte ich weder eine Ahnung was mich erwartet, noch die zufällige Übereinstimmung der Namen von meinem Dada (Opa) und Dadashreeji (Dada heisst auch geistiger Führer) geblickt.

International Bodh I - Austria fliegt zu Dadashreeji (Doha)

ÖsterreicherInnen kommen zum International Bodh I & II von Dadashreeji (hier in Doha Qatar)

Dr. Modi’s Resort Karjat – Die göttliche Unterkunft

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20 Jan

Mondpausenkalender 2016 zum Download

Gestern Abend schrieb ich im Facebookchat meiner FYS Jahresgruppe, dass in Zeiten in denen der „Mond sich seine Pause nimmt“ kontemplatives Arbeiten besonders gut gelingt. Deswegen empfahl ich meinen FreundInnen, sich die Zeiten der „Mondpausen“ als fixe kontemplative Kalenderbestandteile für sich zu nutzen.

Logischerweise wurde ich gefragt, wo es einen solchen Kalender gibt und ob man diesen im Buchladen kaufen könne, was ich leider noch immer verneinen musste. Leider gibt es nach wie vor nur ein paar Astroseiten ohne DOWNLOAD Möglichkeiten bzw. automatischer Integration in ein elektronisches Medium, geschweige denn eine gedruckte Variante.

7 Jahre nach der VOC-Feldstudie

WOW, wie zufällig wurde ich exakt 7 Jahre nach Start der VOC-Studie, an der 34 AstroskeptikerInnen und metaphysisch Interessierte aus XING in einem einmaligen virtuellen Networkingprojekt nicht nur Sinne schärfen, sondern auch mit wildfremden Menschen einen sehr privaten virtuelle 24 Stunden mal 28 Tage geöffneten Skype-Chat übten. Es war mein erstes grösseres „virtuelles“ Networkingprojekt dieser Art. Erst sechs Monate später begann ich meine vierte Profession. Anbei ein Auszug aus der Einladung zur 2007er VOC-Studie um kurz zu erläutern, was es mit Mondpausen auf sich haben soll.

Was bedeutet eine Mondpause für uns?
(von Martina Rusche aus Düsseldorf)

Die Mondpause ist mit der rechten Gehirnhälfte verbunden und unterstützt sie. Damit fördert sie Tätigkeiten und Seinsweisen wie umsorgen, nähren, gebären, fühlen, bei sich sein, meditieren, Geborgenheit geben, Grund verleihen, hegen und pflegen, intuitiv denken.

Hingegen mangelt es der linken Gehirnhälfte während einer Mondpause an Energie. Typische Tätigkeiten und Seinsweisen dieser Gehirnhälfte sind extravertiert und aktiv sein, entscheiden, konkurrieren, logisch denken, analysieren, aus sich herausgehen, effektiv handeln, an die Zukunft denken, die Zukunft planen, korrekt funktionieren, genau sein. Ebendieses Tun gelingt daher unter einer Mondpause schlecht oder gar nicht.

Während einer Mondpause existiert keine Zeit, folglich auch keine Vergangenheit oder Zukunft. Daher ist es ungünstig, in einer Mondpause Dinge zu tun, die auf Kontinuität der Zeit beruhen. Dazu gehören Neubeginn, Unterschriften, Verträge, Abmachungen etc.

Aus der Sicht des Mondes ist eine Angelegenheit, die unter einer Mondpause vereinbart wurde, nur für den Moment, im Hier und Jetzt, gültig.

Die in sich ruhende Qualität einer Mondpause verleiht hingegen allem Tun Tiefe, Glaubhaftigkeit und eine spirituelle Dimension. In keiner anderen Phase sind Muße, Meditation und Kontemplation so erfüllend und bereichernd.

Google Mondpausenkalender nutzen

Da es nach 7 Jahren noch immer keine Mondpausen-App gibt, wie sie meine damalige Idee war bzw. die händische Eingabe bzw. Abschrift von Kalendern müssig ist, habe ich einen Teil meines Kalenders öffentlich geschaltet, sodass Interessierte MiSha’s Mondpausenkalender in Ihr elektronisches Kalendersystem importieren oder abonnieren können.

MiSha’s Mondpausenkalender abonnieren.

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MiSha’s Mondpausenkalender nur anschauen?

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19 Dez

49 = Sieben x Sieben = feiner Sand

Das vollendete Jahr 49 nach MiSha Geburt. Oft schon hatte die Zahl Sieben und Ihr zugeschriebene zyklische Eigenschaften eine Rolle in meinem Leben. Eine mathematisch Konsequenz einer selbsterfüllenden Prophezeiung zur zyklischen Sieben ist das mathematische Quadrat der Sieben. In der Astrologie symbolisiert ein Quadrat einen exakten 90° Winkel als besondere Herausforderung. Sinn und Zweck eines Quadrates ist die Reifung zu der Persönlichkeit, die man ist.

7² = Sieben mal Sieben = feiner Sand

Seit meinem siebten Lebensjahr, habe ich mir diesen ‚Witz‘ gemerkt und erst jetzt entfaltet er seine eigentliche Bedeutung für mich. Ich habe das Gefühl, dass das Sieb der  nur die Sandkristalle in meine Zukunft lässt, die zu mir gehören. Vielleicht ist es auch so, dass es die Sandkristalle sind, die in der vor mir liegenden Zeit Sinn und Nutzen stiften können.

Interessanterweise meinte mein Leben, dass ich durchaus ein Drittes mal eine Totalamnesie von Erinnerungswerten hinnehmen könne. Nach abgebrannten Zimmer zum 20. Geburtstag, Unternehmenskonkurs mit 30, Scheidung mit 40 und diesmal einen totalen Datenverlust aller vermeindlich per apple Timemachine gesicherten Daten der vergangenen 4 Jahre. Inklusive 30.000 Fotos ;-)

Sieben Jahre Social Media Gestaltung

Ein halbes Jahr nach „Liebes Netz ich bin langsamer als Du“ ist nur das an Inhalten über, was ich in meinem erst diesen September aufgeräumten ‚corporate-blog networkfinder.cc‚ gespeichert habe. Darüber hinaus sind alle meine Erinnerungen Teil des Grossen und Ganzen Social Media Netzes geworden. Meine technischen Erinnerungen der letzten Sieben Jahre sind in die Cloud aufgegangen. Sieben mal Sieben ist feiner Sand. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich fühle mich derart von be.frei.t, dass ich es selber kaum glauben kann.

1. Free Your Self; Transformation

Nach Überwindung der Langsamkeit begann ich einen sehr heilsamen spirituellen Selbstfindungsprozess im Amaté College. Dass er mich derart effizient von wiederholt unnötigem (Erinnerungsspeicher-)Ballast befreien würde, war mir selbstverständlich vorher nicht klar. Schon gar nicht hätte ich gedacht, dass mich dieser Free Your Self Prozess zu den sozialen und politisch aktiven Anfängen meiner späten Teenie- und frühen Tweenzeit o.g. Zimmerbrands zurückführen würde. Dazu mehr am Ende des Blogposts.

2. Love what you do; Q4/2014 mit Whatchado

Was viele nicht wissen, im Oktober starteten die Whatchadogründer und ich eine Kooperation zwecks Erstellung einer Vertriebsstudie für Whatchado. Die Datenanalyse von 60.000 Einzelinformationen von über 1.100 Unternehmen mit Employer Branding Budget bei kununu, XING, LinkedIn oder whatchado ist erfolgreich abgeschlossen. Nur das Corporate Profiling Masterpiece, also der Umsetzung einer Corporate CI auf die Mitarbeiterprofile bei LinkedIn und XING braucht noch ein paar Wochen bis zur Vollendung.

3. mein nächstes grosses Ding ist beruflich leise

Das Abtauchen in die Datenmatrix von ca. 60.000 Einzeldatenspuren, die über 1.000 Unternehmen und deren über 600.000 Mitarbeiter in ‚meinen‘ Netzwerken hinterlassen und Kennenlernen der whatchado Dynamik von Innen haben mir gezeigt, wie gross das innere Wachstumspotential von Unternehmen mit deren Mitarbeitern ist. Um nach kununu und whatchado das Mitarbeiterprofiling auf Corporateebene umzusetzen, braucht es viel Fingerspitzengefühl aller Beteiligten. Für mich passt es perfekt, dass ich gar keinen Antrieb habe laut darüber zu Schreiben, was ich inhaltlich tue.

4. mein Internetkonsumverhalten

Absolut unbeabsichtigt fehlt mir nicht nur der Bloggerantrieb, nein auch das alte Social Media Musketier MiSha rührt seine (Rechen-)Maschine quasi ausschliesslich für berufliche Zwecke an. Das iPhone verliert dank schwindender Akkukraft seine Wichtigkeit. Derweil schalte ich das mobile Datennetz wie zu Anfang auch, einfach ab. WLan only.

5. was macht wirklich Sinn?

Seit ich o.g. FYS Ausbildung mache haben sich Wichtigkeiten verschoben. Tara, meine Tochter hat Ihre ersten vier Monate Schule hinter sich. Es dauerte leider nur eine Woche, bis Ihr die alte Freude auf die Schule vergrämt war. Disziplin und Funktionieren standen schulisch mehr im Vordergrund, als Spass am Lernen. Gott sei Dank hat sie sich diesen bewahrt und liest nach 4 Monaten mit täglich wachsender Präzision und Freude. Freude am (freien) Lernen. 2015 könnte für mich gut ein Jahr der (Rück-) Besinnung auf mein Fachabitur Sozialarbeit sein, das ich mit 20 erwarb.

… friedens (-bewegt)

Ach ja, der Frieden in unserer Welt. Er ist meines Erachtens sehr arg bedroht. Die Presse(n) schwingen uns alle in Kriegsszenarien ein und die kleine deutsche Friedensbewegung lässt sich leider zersetzen. Ich glaube, dass es an der Zeit ist, dass wir ins Handeln kommen. Insbesondere die Hunderttausenden von uns, die den Kriegsdienst verweigert haben.

Jungs, ich glaube es ist die Zeit gekommen, in der wir unseren Kindern bewusst Fragen wie „Warum habt Ihr das nicht verhindert?“ durch aktives Friedens-Handeln ersparen dürfen!

6. was vom MiSha bleibt Social?

Als Social Business Network Professional werde ich mich viel spitzer als zuvor auf 2-3 Bereiche konzentrieren

  • Studien, Whitepaper, Contenterstellung (Passiveinkommen)
  • Corporate & Personal Network Profiling (Aktiveinkommen)
  • Lehr- und Trainertätigkeiten (wenn ich eingeladen werde)

Wirklich anders ist nur, dass ich nichts Grosses im Social Business mehr erreichen will. Mein EGO ist stiller und hat kaum das Bedürfnis sich so zu (re-) produzieren, wie in den vergangenen 7 Jahren. It’s just a Job. Der Social Business Network Professional wird sein Income haben, um für wirklich Wichtiges Zeit zu haben.

7. was ein Glück, meine Familie!

Als ich heute Morgen meine Liebste Nadja umarmte, aber auch jetzt wo ich diese Worte schreibe, fühle ich eine so tiefe Verbundenheit, mit der Frau, die sich Silvester vor Neun Jahren auf den gemeinsamen Entwicklungsweg eingelassen hat. Und wir zwei haben das grösste Geschenk und Lernherausforderung unseres gemeinsamen Lebens kreiert. Ich freue mich auf von innen kommenden Frei Raum mit Euch.

In diesem Sinne wünsche ich Euch
ein wunderschönes Weihnachtsfest

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12 Mai

Yes we (s)can! Die unsichtbare Spiritualität der re:publica #rp14

Stell Dir vor Du bist in einem (Zeit-)Raum, der Dir die Antworten auf Deine noch unausgesprochenen Fragen gibt. Das war MiSha’s re:publica 2014

Setting re:publica 3. Tag

Ich sitze in einem Vortrag. Wir, das Publikum und die Speakerin sind in einem realen Raum. Tat.technisch über Kopfhörer per Funk auf Empfang der Speakersignale eingestellt. Fast esoterisch anmutend, eine Hörkrücke um den Sound der Nachbarstage zu überbrücken. Das Thema: „The Art of Disruption Business“ oder anders: Die Kunst des Networkings der kreativen Grasroot Denker- und AktivistInnen. WOW, der Gang der globalen 68er und Ihrer Kinder durch die Instanzen haben kreative Standards des offenen Netzes und der Cyborginfrastrukturen gestaltet. Ideen wie Open Source und Creative Commons vs. copyright sind kreative Raumkinder, die aus den Grasroots stammen.

Into the Wild – re:publica 2014

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10 Mrz

Ein Geschenk von the Secret …

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Über das Leben von Khalil Gibran

Das Leben ist verhüllt und verborgen,
wie auch euer größeres Selbst verborgen
und verhüllt ist.

Aber wenn das Leben spricht,
werden alle Winde Worte
und wenn es von neuem spricht,
so wird das Lächeln auf euren Lippen
und die Tränen in euren Aug’ zum Wort.

Wenn es singt, hören es die Tauben
und sind ergriffen und wenn es sich langsam nähert, sehen es die Blinden und sind entzückt
und folgen ihm verwundert und erstaunt.

Dein
Michael Rajiv Shah

P.S.: Apropos, der Kunstname „MiSha“ ist Vergangenheit.

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