09 Apr

#Imagine we could be Butterflies …

Ich weiss nicht wie es bei Dir ist, aber mich ergreifen oft pure Wut und Ohnmacht, wenn ich vom Elend, der Umweltverschmutzung, der Kriege, der politischen Situation, aber auch der freiwilligen Verblendung unserer Welt durch unsere gleichgeschalteten Mainstreammedien lese. Die Filterblase unserer Sozialen Medien gibt mir oft den Rest.

Besonders erschrocken war ich Anfang Februar bei der Pegida Gegendemonstration in Wien, als einige tausend Menschen immer wieder „Nieder mit Pegida“ riefen, ohne zu merken dass eben diese Forderung keinen deut besser ist, als die Ausländerfeindlichkeit und Fremdendiskriminierung selber. (siehe meine Pegidaerfahrung)

Wir sind zum Blühen erschaffen.

Am Osterwochenende sah ich den Film vom Thrivemovement (Thrive zu Deutsch Gedeihen / Blühen), den ich weiter unten verlinkt habe. Zugegeben, der Mittelteil der 2-stündigen Dokumentation hat meine Illuminatenphantasien aus meiner Teen- und Twenzeit gefüttert und Ängste über die Art und Weise wie wenige Menschen und Unternehmen das Weltgeschehen kontrollieren geschürt und verstärkt. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Quellen versöhnt der Film. Er zeigt positive Wege auf, wie wir trotz und mit dieser Welt positive Veränderung darin bewirken können.

Wir sind wie Raupen, die täglich ein Mehrhundertfaches des eigenen Körpergewichts an Ressourcen verbrauchen. Und doch sind gerade diese ‚destruktive‘ Raupen und deren Transformation in Falter & Schmetterlinge ein Sinnbild dafür, dass auch wir die Fähigkeit besitzen das Leben aus uns selbst heraus zu transformieren und zu Schmetterlingen zu werden. Inspiriert von Elisabet Sahtouris

Ich empfehle Euch diesen Film vor allem, weil er mir überwiegend zwei Dinge zeigt:

  1. Dass es ein umfassendes universelles, aber auch biologisches Muster in Form eines 64 Bit-Systems gibt, welches viele von Euch aus der Blume des Lebens kennen. Seine energetische Form ist die eines Torus, den wir aus Wirbelstürmen, Galaxien, der Form von Äpfeln, der Aura des Menschen usw. kennen.Gott ist ein Kind, und als er zu spielen begann, trieb er Mathematik
  2. Weil der Film in überraschend positiver Weise zeigt, dass und wie wir trotz bzw. gerade wegen der oben beschriebenen unfassbaren Situation des Ohnmachtsgefühls der gefrässigen Raupe, die frisst und frisst und beinahe vor Sattheit zu platzen droht, etwas ändern können. Und zwar ausschliesslich von Innen heraus. Vom Zentrum, dem Punkt der Stille, dem Auge im Sturm. Unser energetisches Zentrum ist unser Herz, aus dem wir die Kraft schöpfen können eine Welt zu bauen, die zum Wohle Aller funktioniert.

Was mich besonders begeistert hat, ist das Bild der gefrässigen Raupe und der Tatsache, dass diese in sich körpereigene Zellen tragen, die Imaginale Zellen genannt werden, die aus einer Raupe oder Larve ein völlig transformiertes Wesen, das Imago machen. Im Human Design, auch ein 64 bit System, mit dem ich mich seit 2006 beschäftige und 2010 eine Ausbildung zum Penta Design Berater gemacht habe, ist es das mentale Visionstor 64, welches die ganze Generation während der 68er geborenen (verpuppt) in sich tragen. Erinner Dich.

Stell Dir vor Du wärst ein Falter

Dadashreeji-MaitriBodh_Shantikshetra-Premgiri-Ashram_The-reincarnation-of-Saraswati-Shah-from-Ahmedabad

GEDEIHEN:
Was Auf Der Welt Wird es Brauchen?

15 Mrz

Meine göttliche Reise zu Dadashreeji

Dadashreeji-MaitriBodh_Shantikshetra-Premgiri-Ashram_bei_Karjat

Nikolaus mit Dada im Rücken

6. Dezember 2014 nach einer unglaublich inspirierenden Nacht mit meinen Eltern ging ich durch Düsseldorf-Bilk, wo ich zwischen 20-26 lebte. In o.g. Sternstunden gelang es mir endlich als das kleine Kind meiner Eltern begeistert davon zu berichten, wie ich in dem letzten Monaten emotionale Schlacke meiner Vergangenheit aufgearbeitet habe (ohne dass Details als Vorwurf genommen wurden). Andererseits bekam ich viele Antworten auf Geschehnisse, die meinen indischen Vorfahren widerfahren sind; soweit so gut.

Auf einmal spüre ich Dada hinter mir

Ich gehe also durch meinen alten Bezirk, denke an das nächtliche Gespräch und muss vor Freude und Berührtsein weinen, als ich meinen geliebten Dada, meinen indischen Großvater hinter mir spüre und hinter ihm meinen Vater. Logisch, es kann nicht sein, dass jemand der vor über 20 Jahren starb, hinter mir steht. Dennoch die Free Your Self Ausbildung hatte mir den Mut gegeben meinen Gefühlen zu vertrauen.

Dada (2. v.R.), Ba (2. v.L.) und MiSha am Taj Mahal (1969)

Dada (2. v.R.), Ba (2. v.L.) und MiSha am Taj Mahal (1969)

An diesem Tag fiel mein Entschluss im Februar mit einer Gruppe aus 15 ÖsterreicherInnen in ein Ashram nach Indien zu einem „Guru“ zu fahren, der Dadashreeji heisst. Zu diesem Zeitpunkt bis zur Ankunft im Shanti Kshetra Premgiri Ashram hatte ich weder eine Ahnung was mich erwartet, noch die zufällige Übereinstimmung der Namen von meinem Dada (Opa) und Dadashreeji (Dada heisst auch geistiger Führer) geblickt.

International Bodh I - Austria fliegt zu Dadashreeji (Doha)

ÖsterreicherInnen kommen zum International Bodh I & II von Dadashreeji (hier in Doha Qatar)

Dr. Modi’s Resort Karjat – Die göttliche Unterkunft

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