22 Mrz

Die Zeit des Internet-Avatars MiSha ist zuende, es lebe Michael Rajiv Shah

Vom Michael, dem Micky, dem Rajiv & Raju & Rajaram, über Micha & MiSha zum Michael Rajiv Shah
Im Nachgang einer systemischen Aufstellung lud mich die Leiterin kurz dazu ein mir vorzustellen, wie sich die jeweils abgetrennten Teile vom Mi(chael) und meinem Familiennamen Sha(h), die sich nur z.T. in der Zusammensetzung MiSha wiederfinden, in einer Aufstellung fühlen könnten? 

KennerInnen der Aufstellungsarbeit verstehen sicher, wie es kommt ich schlagartige Klarheit darüber hatte, dass der MiSha mich an etwas Unvollständiges erinnern sollte. Auch das Ergebnis der Aufstellung (siehe Beitragsende) unterstützte meine Entscheidung.

So kommt es, dass ich am 8. März meinen Kunst-Namen und alles, was ich mit der Unvollständigkeit des MiSha's verbinde, in einer Zeremonie abgelegt habe. ;-)

Ihr/Euer
Michael Rajiv Shah
kurz: Michael und/oder Rajiv

Die Geschichte der Rückbesinnung

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19 Dez

Quantenphysik, der Missing Link zum digitalen Bewusstsein!

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Meine wichtigste Digitale Transformations Einsicht des Jahres

Auf einmal war der Begriff Digitale Transformation da (siehe Google Trends). Wer in den letzten 30 Jahren mit Computerisierung, wachsenden IT-Abteilungen, Globalisierung, Social Media und mobiler (R)evolution in der Hosentasche in Kontakt war, kann spüren, dass nur wenig alte analoge Steine auf den anderen stehen.

Man spricht derweil vom Arbeiten4.0, weltweit verfügbares Wissen explodiert, Internet of ThingsRobotisierung stehen vor der Tür. Doch kaum jemand hat bisher begreifen können woher die Kraft der Digitalen Transformation kommt; geschweige denn zu wissen wohin es uns reist.

Was macht diese Digitale Transformation so stark?

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18 Aug

Meine ersten 6 Monate mit Dadashreeji

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Heute am 14. August ist es genau sechs Monate her, dass ich offenen Herzens begonnen habe meine Göttlichkeit durch Dadashreeji zu erfahren. Der 14. Februar war mein letzter Tag im Shantikshetra Premgiri Ashram. Damals begann die Erfahrungsreise, die ich mit meinem Wunsch ans Universum ausgelöst hatte:

Als ich ca. 15 Minuten wieder auf das Grundstück des Ashrams gehe bete ich mit tiefer Emotion, dass meine Frau doch bitte bitte verstehen möge, was mit mir hier in Indien passiert und sie das Erlebte nicht als Trennung, sondern gemeinsame Chance sehe.

Ich nannte den Zeitpunkt der Begegnung mit dem Göttlichen in Form meiner indischen Grossmutter meine Stunde Null einer neuen Zeitrechnung. Was in den vergangenen Monaten (durch meinen Wunsch initiiert?) folgen würde habe ich nicht ahnen können. Denn hätte ich die Konsequenzen gekannt, hätte mich mein altes Bewusstsein meine Reise zu Dadashreeji nicht antreten lassen, als auch oben zitierten (Beziehungs-) Wunsch nicht formuliert. Wenn das Wörtchen wenn … Weiterlesen

08 Mai

Kannst Du Dir vorstellen was Du nicht kennst?

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Oder warum uns der Verstand und das was wir schon kennen oft im Weg ist

Seit meiner letzten Reise nach Indien bin ich immer wieder mit einem Problem konfrontiert. Sobald ich versuche eines meiner völlig unverstehbaren Erlebnisse nach meiner Initiierung bzw. der Stunde Null zu erzählen, tue ich das mit den Möglichkeiten des Verstandes. Damit Ihr wisst was das z.Bsp. für „Dinge“ sind:

Stell Dir vor Du tust nichts & das geschieht

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25 Apr

Erkennst Du (D)ein Wunder? Wunderfrage & wundervolle Bodh Woche voller Wunder

Kennst Du die Wunderfrage? Meine Frau schenkte mir dieses Werkzeug letzten Freitag aus der Überzeugung, dass ich dies für meine Arbeit brauche. Sie macht die Lösung eines Problems ganz einfach möglich.

Stell Dir vor es geschieht ein Wunder! Du wachst Morgen auf und das Problem ist gelöst. Woran erkennst Du, dass eine Transformation zum Positiven stattgefunden hat?

Der Prozess aus der solution focussed therapy war wunderbar. Ich hatte ein unglaublich konkretes Bild vor Augen, welches aus einem ganz konkreten Wunsch heraus auch ein Gefühl in mir erzeugte. Einfach toll; Danke für das Geschenk!

Die Erfüllung des Wunsches nach lediglich 5 Tagen finde ich extrem Wundersam!

Das zweite Wunder

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09 Apr

#Imagine we could be Butterflies …

Ich weiss nicht wie es bei Dir ist, aber mich ergreifen oft pure Wut und Ohnmacht, wenn ich vom Elend, der Umweltverschmutzung, der Kriege, der politischen Situation, aber auch der freiwilligen Verblendung unserer Welt durch unsere gleichgeschalteten Mainstreammedien lese. Die Filterblase unserer Sozialen Medien gibt mir oft den Rest.

Besonders erschrocken war ich Anfang Februar bei der Pegida Gegendemonstration in Wien, als einige tausend Menschen immer wieder „Nieder mit Pegida“ riefen, ohne zu merken dass eben diese Forderung keinen deut besser ist, als die Ausländerfeindlichkeit und Fremdendiskriminierung selber. (siehe meine Pegidaerfahrung)

Wir sind zum Blühen erschaffen.

Am Osterwochenende sah ich den Film vom Thrivemovement (Thrive zu Deutsch Gedeihen / Blühen), den ich weiter unten verlinkt habe. Zugegeben, der Mittelteil der 2-stündigen Dokumentation hat meine Illuminatenphantasien aus meiner Teen- und Twenzeit gefüttert und Ängste über die Art und Weise wie wenige Menschen und Unternehmen das Weltgeschehen kontrollieren geschürt und verstärkt. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Quellen versöhnt der Film. Er zeigt positive Wege auf, wie wir trotz und mit dieser Welt positive Veränderung darin bewirken können.

Wir sind wie Raupen, die täglich ein Mehrhundertfaches des eigenen Körpergewichts an Ressourcen verbrauchen. Und doch sind gerade diese ‚destruktive‘ Raupen und deren Transformation in Falter & Schmetterlinge ein Sinnbild dafür, dass auch wir die Fähigkeit besitzen das Leben aus uns selbst heraus zu transformieren und zu Schmetterlingen zu werden. Inspiriert von Elisabet Sahtouris

Ich empfehle Euch diesen Film vor allem, weil er mir überwiegend zwei Dinge zeigt:

  1. Dass es ein umfassendes universelles, aber auch biologisches Muster in Form eines 64 Bit-Systems gibt, welches viele von Euch aus der Blume des Lebens kennen. Seine energetische Form ist die eines Torus, den wir aus Wirbelstürmen, Galaxien, der Form von Äpfeln, der Aura des Menschen usw. kennen.Gott ist ein Kind, und als er zu spielen begann, trieb er Mathematik
  2. Weil der Film in überraschend positiver Weise zeigt, dass und wie wir trotz bzw. gerade wegen der oben beschriebenen unfassbaren Situation des Ohnmachtsgefühls der gefrässigen Raupe, die frisst und frisst und beinahe vor Sattheit zu platzen droht, etwas ändern können. Und zwar ausschliesslich von Innen heraus. Vom Zentrum, dem Punkt der Stille, dem Auge im Sturm. Unser energetisches Zentrum ist unser Herz, aus dem wir die Kraft schöpfen können eine Welt zu bauen, die zum Wohle Aller funktioniert.

Was mich besonders begeistert hat, ist das Bild der gefrässigen Raupe und der Tatsache, dass diese in sich körpereigene Zellen tragen, die Imaginale Zellen genannt werden, die aus einer Raupe oder Larve ein völlig transformiertes Wesen, das Imago machen. Im Human Design, auch ein 64 bit System, mit dem ich mich seit 2006 beschäftige und 2010 eine Ausbildung zum Penta Design Berater gemacht habe, ist es das mentale Visionstor 64, welches die ganze Generation während der 68er geborenen (verpuppt) in sich tragen. Erinner Dich.

Stell Dir vor Du wärst ein Falter

Dadashreeji-MaitriBodh_Shantikshetra-Premgiri-Ashram_The-reincarnation-of-Saraswati-Shah-from-Ahmedabad

GEDEIHEN:
Was Auf Der Welt Wird es Brauchen?

15 Mrz

Meine göttliche Reise zu Dadashreeji

Dadashreeji-MaitriBodh_Shantikshetra-Premgiri-Ashram_bei_Karjat

Nikolaus mit Dada im Rücken

6. Dezember 2014 nach einer unglaublich inspirierenden Nacht mit meinen Eltern ging ich durch Düsseldorf-Bilk, wo ich zwischen 20-26 lebte. In o.g. Sternstunden gelang es mir endlich als das kleine Kind meiner Eltern begeistert davon zu berichten, wie ich in dem letzten Monaten emotionale Schlacke meiner Vergangenheit aufgearbeitet habe (ohne dass Details als Vorwurf genommen wurden). Andererseits bekam ich viele Antworten auf Geschehnisse, die meinen indischen Vorfahren widerfahren sind; soweit so gut.

Auf einmal spüre ich Dada hinter mir

Ich gehe also durch meinen alten Bezirk, denke an das nächtliche Gespräch und muss vor Freude und Berührtsein weinen, als ich meinen geliebten Dada, meinen indischen Großvater hinter mir spüre und hinter ihm meinen Vater. Logisch, es kann nicht sein, dass jemand der vor über 20 Jahren starb, hinter mir steht. Dennoch die Free Your Self Ausbildung hatte mir den Mut gegeben meinen Gefühlen zu vertrauen.

Dada (2. v.R.), Ba (2. v.L.) und MiSha am Taj Mahal (1969)

Dada (2. v.R.), Ba (2. v.L.) und MiSha am Taj Mahal (1969)

An diesem Tag fiel mein Entschluss im Februar mit einer Gruppe aus 15 ÖsterreicherInnen in ein Ashram nach Indien zu einem „Guru“ zu fahren, der Dadashreeji heisst. Zu diesem Zeitpunkt bis zur Ankunft im Shanti Kshetra Premgiri Ashram hatte ich weder eine Ahnung was mich erwartet, noch die zufällige Übereinstimmung der Namen von meinem Dada (Opa) und Dadashreeji (Dada heisst auch geistiger Führer) geblickt.

International Bodh I - Austria fliegt zu Dadashreeji (Doha)

ÖsterreicherInnen kommen zum International Bodh I & II von Dadashreeji (hier in Doha Qatar)

Dr. Modi’s Resort Karjat – Die göttliche Unterkunft

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25 Jan

Begegnung mit #Pegida bei facebook

Zugegeben, ich habe mich in den letzten Jahr(-zehnte) immer mehr aus der aktuellen Tagespresse herausgehalten, da ich mich seit Jahrzehnten von den meisten Massenmedien manipuliert fühle. Ein gutes Beispiel für die Manipulation wie ich sie wahrnehme fand ich am 10. Jänner auf der Titelseite beim Standard. Ich bin gespannt wer die journalistische Verfehlung in diesem Satz findet!?

Mein erstes Beschäftigen mit Pegida

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19 Dez

49 = Sieben x Sieben = feiner Sand

Das vollendete Jahr 49 nach MiSha Geburt. Oft schon hatte die Zahl Sieben und Ihr zugeschriebene zyklische Eigenschaften eine Rolle in meinem Leben. Eine mathematisch Konsequenz einer selbsterfüllenden Prophezeiung zur zyklischen Sieben ist das mathematische Quadrat der Sieben. In der Astrologie symbolisiert ein Quadrat einen exakten 90° Winkel als besondere Herausforderung. Sinn und Zweck eines Quadrates ist die Reifung zu der Persönlichkeit, die man ist.

7² = Sieben mal Sieben = feiner Sand

Seit meinem siebten Lebensjahr, habe ich mir diesen ‚Witz‘ gemerkt und erst jetzt entfaltet er seine eigentliche Bedeutung für mich. Ich habe das Gefühl, dass das Sieb der  nur die Sandkristalle in meine Zukunft lässt, die zu mir gehören. Vielleicht ist es auch so, dass es die Sandkristalle sind, die in der vor mir liegenden Zeit Sinn und Nutzen stiften können.

Interessanterweise meinte mein Leben, dass ich durchaus ein Drittes mal eine Totalamnesie von Erinnerungswerten hinnehmen könne. Nach abgebrannten Zimmer zum 20. Geburtstag, Unternehmenskonkurs mit 30, Scheidung mit 40 und diesmal einen totalen Datenverlust aller vermeindlich per apple Timemachine gesicherten Daten der vergangenen 4 Jahre. Inklusive 30.000 Fotos ;-)

Sieben Jahre Social Media Gestaltung

Ein halbes Jahr nach „Liebes Netz ich bin langsamer als Du“ ist nur das an Inhalten über, was ich in meinem erst diesen September aufgeräumten ‚corporate-blog networkfinder.cc‚ gespeichert habe. Darüber hinaus sind alle meine Erinnerungen Teil des Grossen und Ganzen Social Media Netzes geworden. Meine technischen Erinnerungen der letzten Sieben Jahre sind in die Cloud aufgegangen. Sieben mal Sieben ist feiner Sand. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich fühle mich derart von be.frei.t, dass ich es selber kaum glauben kann.

1. Free Your Self; Transformation

Nach Überwindung der Langsamkeit begann ich einen sehr heilsamen spirituellen Selbstfindungsprozess im Amaté College. Dass er mich derart effizient von wiederholt unnötigem (Erinnerungsspeicher-)Ballast befreien würde, war mir selbstverständlich vorher nicht klar. Schon gar nicht hätte ich gedacht, dass mich dieser Free Your Self Prozess zu den sozialen und politisch aktiven Anfängen meiner späten Teenie- und frühen Tweenzeit o.g. Zimmerbrands zurückführen würde. Dazu mehr am Ende des Blogposts.

2. Love what you do; Q4/2014 mit Whatchado

Was viele nicht wissen, im Oktober starteten die Whatchadogründer und ich eine Kooperation zwecks Erstellung einer Vertriebsstudie für Whatchado. Die Datenanalyse von 60.000 Einzelinformationen von über 1.100 Unternehmen mit Employer Branding Budget bei kununu, XING, LinkedIn oder whatchado ist erfolgreich abgeschlossen. Nur das Corporate Profiling Masterpiece, also der Umsetzung einer Corporate CI auf die Mitarbeiterprofile bei LinkedIn und XING braucht noch ein paar Wochen bis zur Vollendung.

3. mein nächstes grosses Ding ist beruflich leise

Das Abtauchen in die Datenmatrix von ca. 60.000 Einzeldatenspuren, die über 1.000 Unternehmen und deren über 600.000 Mitarbeiter in ‚meinen‘ Netzwerken hinterlassen und Kennenlernen der whatchado Dynamik von Innen haben mir gezeigt, wie gross das innere Wachstumspotential von Unternehmen mit deren Mitarbeitern ist. Um nach kununu und whatchado das Mitarbeiterprofiling auf Corporateebene umzusetzen, braucht es viel Fingerspitzengefühl aller Beteiligten. Für mich passt es perfekt, dass ich gar keinen Antrieb habe laut darüber zu Schreiben, was ich inhaltlich tue.

4. mein Internetkonsumverhalten

Absolut unbeabsichtigt fehlt mir nicht nur der Bloggerantrieb, nein auch das alte Social Media Musketier MiSha rührt seine (Rechen-)Maschine quasi ausschliesslich für berufliche Zwecke an. Das iPhone verliert dank schwindender Akkukraft seine Wichtigkeit. Derweil schalte ich das mobile Datennetz wie zu Anfang auch, einfach ab. WLan only.

5. was macht wirklich Sinn?

Seit ich o.g. FYS Ausbildung mache haben sich Wichtigkeiten verschoben. Tara, meine Tochter hat Ihre ersten vier Monate Schule hinter sich. Es dauerte leider nur eine Woche, bis Ihr die alte Freude auf die Schule vergrämt war. Disziplin und Funktionieren standen schulisch mehr im Vordergrund, als Spass am Lernen. Gott sei Dank hat sie sich diesen bewahrt und liest nach 4 Monaten mit täglich wachsender Präzision und Freude. Freude am (freien) Lernen. 2015 könnte für mich gut ein Jahr der (Rück-) Besinnung auf mein Fachabitur Sozialarbeit sein, das ich mit 20 erwarb.

… friedens (-bewegt)

Ach ja, der Frieden in unserer Welt. Er ist meines Erachtens sehr arg bedroht. Die Presse(n) schwingen uns alle in Kriegsszenarien ein und die kleine deutsche Friedensbewegung lässt sich leider zersetzen. Ich glaube, dass es an der Zeit ist, dass wir ins Handeln kommen. Insbesondere die Hunderttausenden von uns, die den Kriegsdienst verweigert haben.

Jungs, ich glaube es ist die Zeit gekommen, in der wir unseren Kindern bewusst Fragen wie „Warum habt Ihr das nicht verhindert?“ durch aktives Friedens-Handeln ersparen dürfen!

6. was vom MiSha bleibt Social?

Als Social Business Network Professional werde ich mich viel spitzer als zuvor auf 2-3 Bereiche konzentrieren

  • Studien, Whitepaper, Contenterstellung (Passiveinkommen)
  • Corporate & Personal Network Profiling (Aktiveinkommen)
  • Lehr- und Trainertätigkeiten (wenn ich eingeladen werde)

Wirklich anders ist nur, dass ich nichts Grosses im Social Business mehr erreichen will. Mein EGO ist stiller und hat kaum das Bedürfnis sich so zu (re-) produzieren, wie in den vergangenen 7 Jahren. It’s just a Job. Der Social Business Network Professional wird sein Income haben, um für wirklich Wichtiges Zeit zu haben.

7. was ein Glück, meine Familie!

Als ich heute Morgen meine Liebste Nadja umarmte, aber auch jetzt wo ich diese Worte schreibe, fühle ich eine so tiefe Verbundenheit, mit der Frau, die sich Silvester vor Neun Jahren auf den gemeinsamen Entwicklungsweg eingelassen hat. Und wir zwei haben das grösste Geschenk und Lernherausforderung unseres gemeinsamen Lebens kreiert. Ich freue mich auf von innen kommenden Frei Raum mit Euch.

In diesem Sinne wünsche ich Euch
ein wunderschönes Weihnachtsfest

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15 Aug

#SocialMedia Kontaktdaten ≠ Newsletterbestellung

Be(have) like the change you want to see in the World ~ frei nach Mahatma Gandhi
Verhalte Dich so wie Du Dir wünschst, dass man mit Dir umgeht ~ frei nach Anonymus

Liebe Facebookfriends, LinkedIn- & Xing-Kontakte, häufig bekomme ich beinahe täglich unbestellte Newsletter.

Sicher gibt es etliche Gründe dafür, dass wir Menschen den offensichtlichen Verstoß geltender rechtlicher Hintergründe akzeptieren oder in Kauf nehmen. Ich mag diese gar nicht (hier) bewerten. Denn gerade in dieser Zeit, die durch Tsunami & zweitem atomaren Supergau in meinem Leben gezeichnet ist, geht es auch für mich -trotz Ärger im Bauch- darum zu fragen

  • Was tue ich persönlich im Hier, im Jetzt
  • Was tue ich an dem Ort an dem ich mein Leben führe

Anstatt zu sagen …

  • Du bist soundso und ich mache es deswegen besser!
  • Der da war das und ich hab nichts damit zu tun!
  • Die da Oben werden eh nichts verändern, warum ich?

Der unbestellte Newsletter könnte so ein Ort sein, an dem sich jeder in seiner Haltung überprüfen kann. Er betrifft die Meisten von uns in Form eines alltäglichen Tsunamis im E-Mail Postfach. Als Versender können wir Opfer und Täter zugleich werden, wenn wir o.g. Grenzen aufgrund technischer Machbarkeit überschreiten und wir Kontaktdaten eines SocialNetworkKontaktes dazu verwenden einen unbestellten Newsletter zu versenden.

Frag Dich, was Du dabei fühlst, wenn Deine Daten ungefragt verwendet werden

Joachim Rumohr dazu http://bit.ly/XING_Kontakt_ungleich_Newsletterabonnent

Foto Credit: Design Elements

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